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Kommentar von Naser Dahdal |

Guten Tag:

Ich habe ein Buch mit dem Titel "Wahrer Christen geistliche Himmels-Leiter, geistreiches Gebetsbuch für alte Leute,.." bekommen und weis nicht, wer es verfasst hat und wann es herausgegeben hat, weil diese Angaben in dem Buch fehlen. Am Ende des Buches ist ein Auszug aus "Roos, Gespräche über Alter und den Tod" Von einem Liebhaber Jesu aus geistreichen Schriften zusammen getragen.

Ich bin auch ein Liebhaber Jesu und möchte mehr über dieses Buch wissen.

Reutlingen ist erwähnt und "Druck und Verlag von Ensslin und Laiblin" sonst nichts weiter.

Ich suche hierin Hilfe.

Danke

Pfr. N. Dahdal

Kommentar von Reiner Wieland |

Magnus Friedrich Roos ist ein bedeutender Autor. Er lebte und wirkte auch in Ostwürttemberg. Ich bin glücklich und stolz, dass ich im Schriftgutarchiv Ostwürttemberg einen kleinen Bestand zur Dokumentation seines Lebens und seines dichterischen Schaffens habe.
Mein Dank gilt dem Ehepaar Elfriede und Hermann Roos sowie dem Freundeskreis, dass sie das Andenken an Prälat Roos so liebevoll pflegen.
Glück auf für die kommenden Jahre

Reiner Wieland

Kommentar von Klaus Andersen |

Liebe Frau Roos,
lieber Herr Roos,
wenn wir uns im Gottesdienst in Korntal begegnen leuchten Ihre Gesichter, wenn Sie dankbar über weitere Schritte des Fördervereins erzählen, die gelungen sind. Gott segne Sie und in Ihrem weiteren Bemühen, Gottes Spuren in Roos Leben aus der Vergangenheit in der Gegenwart sichtbar zu machen.
Klaus Andersen, Weltlicher Vorsteher der Ev. Brüdergemeinde

Kommentar von Michael Köhler |

Liebe Elfriede, lieber Hermann,
schön, dass ich euch doch schon seit einigen Jahren kennen darf. Das Roos Andachtsbuch kenne ich schon seit meiner Kindheit (bin 55Jahre alt). Meine Mutter hat immer beim Frühstück daraus vorgelesen. Inzwischen lebe ich im Busch in Kenia und mit mir ein Roos Andachtsbuch.

Herzliche Grüße und Gottes Segen

Michael Köhler
Missionar

Kommentar von Ulrich Hettler |

Es ist ein Segen, dass Gott immer wieder Menschen berufen und gesegnet hat, gute Spuren zu hinterlassen. Spuren in ihrer Zeit und darüber hinaus.
Auch M.-F. Roos war ein solcher Mensch.
Sein Erbe zu bewahren ist das eine, es lebendig zu halten, das andere.
Viel Freude und Gelingen, das "Feuer" weiterzutragen.
Ihr Ulrich Hettler, Heidenheim

Kommentar von Rainer Holweger |

Liebes Ehepaar Roos,

ich bin dankbar, dass der Förderverein die Erinnerung an Magnus Friedrich Roos wachhält und dadurch auch kommenden Generationen die Auseinandersetzung mit der reichen Tradition unseres Glaubens ermöglicht. Für Ihre Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg und Gottes Segen.

Herzliche Grüße aus Korntal sendet Ihnen,
Pfr. Rainer Holweger,
Geschäftsführer der ChristusBewegung Lebendige Gemeinde

Kommentar von Sabine Grauer |

Besonders im schwedischen Südwesten sind der Württemberger Magnus Friedrich Roos und seine Werke auf fruchtbaren Boden gefallen und noch heute haben er und sein "Christliches Hausbuch" Menschen dort, aber auch anderswo in Schweden etwas zu sagen.

Das finde ich gut!

Sabine Grauer

Kommentar von Axel Koster |

Lieber Herr Roos,
herzlichen Dank für den Hinweis auf diese Homepage, die ein wirklich beeindruckendes Beispiel für einen sehr gelungenen Ausdruck von Familiensinn und Geschichtsbewusstsein ist.
Da wir über den Prälaten M. F. Roos auch noch weitläufig verwandt sind, haben Sie mir damit eine wunderbare Bereicherung meiner Familiengeschichte geschenkt, die ich gerne in meine Ahnentafel einarbeiten werde.
Herzlichen Dank und Glückwunsch!
Mit freundlichen Grüßen Ihr Axel Koster

Kommentar von Verena Zipperer |

Liebe Nachfahren des Prälat Roos,

seit Mitte Januar ist das "Christliche Hausbuch" vollständig auf www.glaubensstimme.de abrufbar. Es war mir eine Freude und Bereicherung, die Texte zu diesem Zweck abzutippen (und dabei zu lesen und darüber zu sinnieren) und hoffe, es geht anderen ebenso. In Kürze werden auch die in dem Buch enthaltenen "Morgen- und Abendgebete für zwei Wochen" online gestellt.

Ich bin Herrenbergerin und freue mich jedes mal, wenn ich auf solche Zeugnisse aus meiner näheren Umgebung stoße.

Freundliche Grüße
Verena Zipperer

Kommentar von Hans-Dieter Frauer |

Magnus Friedrich Roos gehört zu den vielen Glaubensvätern, die unser württembergisches Land und seine Menschen geprägt haben. Mit seinen tiefsinnigen Gedanken und Überlegungen ist er gewiss Vielen zum Segen geworden. Wir haben ein reiches geistliches Erbe lebendig zu erhalten. Wie gut, dass der Förderverein tatkräftig dazu beiträgt, dieses Erbe zu bewahren und es weiter zu geben.

Mit herzlichen Segenswünschen

Hans-Dieter Frauer

Kommentar von Hakon Langström |

Liebe Freunde,
ich bin Elfriede und Hermann fur die gute Reise so dankbar, die Ihr fur mich arrangiert und mich mit grosser Freundlichkeit begleitet habt. Es war für mich eine grosse Freude die Roos-Plätze besuchen zu können, u.a. Derendingen, Anhausen, Bebenhausen und Sulz a N. Dazu kam die Möglichkeit ein Vortrag über Magnus Friedrich Roos' Christliches Hausbuch (das ich als Kind zu lesen begonnen habe und immer noch lese) am Reformationstag zu halten und zwar im Albrecht Bengel-Haus-Tübingen zu halten. 

Ich habe so viel Gutes zum Nachdenken und in Schweden weiterzugeben bekommen.
Ich wünsche Euch allen Gottes Segen und eine gute Adventszeit.
Hakon am 18. November 2014.

Kommentar von Markus Arnold |

Liebe Familie Roos,

ich danke Ihnen herzlich für den Hinweis auf meinen "Vorgänger" an so manchen Stationen: Sulz, Tübingen, Derendingen - und nicht zuletzt Owen!

Danke für Ihren Einsatz in allen Belangen!

Kommentar von Dr. Sabine Rathgeb |

Liebe Familie Roos,

ich freue mich, dass sich durch die Veranstaltungen zum 300. Geburtstag von Johann Friedrich Flattich 2013, der ebenso wie Magnus Friedrich Roos zu Ihren Vorfahren zählt, ein so bereichernder wechselseitiger Kontakt ergeben hat.
Für die inhaltlichen Hinweise und die überlassenen Stiftung zur Einrichtung einer Dauerausstellung über Flattich im Heimatmuseum Münchingen bin ich sehr dankbar und wünsche weiterhin viel Erfolg für Ihre Familienforschung und den Förderverein.

Dr. Sabine Rathgeb
Leiterin des Heimatmuseums Münchingen

Kommentar von Axel Fischer |

Lieber Herr Roos,
ich möchte Ihnen meine Anerkennung aussprechen für diese Homepage und die "Hommage" an Ihren berühmten Vorfahren. Es ist großartig, was Sie an Informationen zusammen getragen haben und Ihre Seite ist sehr schön aufgebaut.
Da wir jetzt festgestellt haben, dass wir - zumindest angeheiratet - miteinander verwandt sind, freue ich mich besonders, die Herrenberger Vorfahren von Magnus Friedrich Roos und damit auch Ihre zu erforschen.
Herzliche Grüße
Axel Fischer

Kommentar von Seminarteilnehmer aus dem Albrecht-Bengel-Haus |

Liebe Familie Roos,

im Rahmen unseres Seminars "In den Fußstapfen des Bengelschülers Magnus Friedrich Roos" durften wir Sie im Albrecht-Bengel-Haus im Wintersemester 2013/14 zu Gast haben. Hier einige Stimmen der Seminarteilnehmer:

Vielen Dank für die vielen Eindrücke in Ihr Engagement als Ahnenforscher. Sie haben die Biographie eines großen Mannes lebhaft werden lassen. Dankeschön.

Durch Ihre Begeisterung und Ihre intensiven Forschungen ist und Ihr Vorfahr M.F. Roos als Mensch und Theologe viel näher gekommen. Vielen Dank dafür!

Danke für Ihren Vortrag und die interessanten Einblick in das Leben von M.F. Roos und Ihre Forschungen.

Wir wünschen Ihnen für Ihr weiteres Arbeiten, dass diese Freude und Begeisterung anhalten möge und Sie noch viele spannenden Entdeckungen machen dürfen.

Liebe Grüße
Carolin, Christopher, Claudia, Diana, Georg und Sebastian

Kommentar von B. Ökke |

Auch Ich, wünsche dem Förderverein Magnus Friedrich Roos viel Glück & Erfolg Beste Grüße B. Ökke (Weller Automobile)

Kommentar von Wolfgang Max |

In der Bibliothek des Klinikpfarramts I am ehemals städtischen Klinikum in Pforzheim befindet sich als ältestes Buch eine Ausgabe des christlichen Hausbuchs von Magnus Friedrich Roos.
Bei den täglichen Morgenandachten stellt Roos als biblisches Motto über den 1. Januar: Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion. Ps. 65,2. Roos führt dazu aus: Bei dem Toben der Völker...uns bei der ungestümen Unruhe der Gottlosen...hat das Lob Gottes keinen Raum.
Mögen also wir über das Loben Gottes immer wieder zur Stille finden und aus der Stille ins Loben, damit unser Vertrauen in Gott wachsen kann, Gott zur Ehre.

Wolfgang Max, Klinikseelsorger

Kommentar von Dorothee Capelle, geb. Zeiher |

Als 1982 - angeregt durch den Geburtsort meiner Mutter im Kloster Anhausen und die Anbringung der Gedenktafel für M.F.Roos - dieser bis dahin relativ unbekannte württembergische Pietist zum Thema meiner kirchengeschichtlichen Hausarbeit für die Kirchliche Abschlussprüfung an der Uni Tübingen wurde,konnte ich nicht ahnen, dass die Kostbarkeiten seines Lebens und Glaubens durch seine Nachfahren ausgegraben und wieder auf vielfältige Weise ins Licht gestellt werden.
Dies ist mir eine große Freude, ebenso, dass mein Mann und ich uns gerade zum ersten Mal mit Ehepaar Roos in Bolheim und Anhausen treffen konnten. Neben der Besichtigung der "Roos-Vitrine" im Rathaus in Bolheim, dem Geburtsort meines Vaters, konnten wir auch in Anhausen auf den Spuren von M.Fr.Roos und meiner eigenen Vorfahren "wandeln".
Vielen Dank, liebes Ehepaar Roos, für den inspirierenden Nachmittag!
Möge die Theologie von Magnus Friedrich Roos und seine geistlichen Gedanken auch heute noch richtungsweisend sein und vielen Menschen zum Segen werden.
Dorothee Capelle, geb.Zeiher
Juli 2012

Kommentar von Pfr.D. Lohrmann |

Obwohl württembergischer Pfarrer und obwohl ich an der Geschichte des alten Pietismus in Württemberg interessiert bin, weiß ich bisher recht wenig über Magnus Friedrich Roos. Das soll sich nun ändern! Nachdem ich durch die Begegnung mit Herrn Hermann Roos auf diesen Pietistenvater aufmerksam geworden bin, werde ich mich nun auch näher mit ihm beschäftigen. Auf den angedachten Ausflug nach Anhausen freu ich mich.
Herzliche Grüße
Pfr. Dieter Lohrmann
Bad Liebenzell

Kommentar von Andreas Janssen |

Ich bin bei der Suche nach Magnus Friedrich Roos auf diese Seite gestoßen. Im Quellarchiv der Glaubensstimme besteht seit heute eine Seite mit den ersten Andachten aus dem Christlichen Hausbuch. In den nächsten Wochen ist geplant, alle Andachten aufzunehmen - in der Hoffnung, dass der Segen, den diese Schriften bieten, auch heute noch weitergegeben wird.

Der Link zur Seite:

http://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:r:roos:inhaltsverzeichnis

Kommentar von Dieter Abrell |

Beeindruckend das Lebenswerk von Magnus Friedrich Roos, so empfinde ich es, nach einiger Beschäftigung mit seinen Schriften und seiner Biographie.

Die Andachtsbücher haben sicher vielen Generationen zur Stärkung des Glaubens an Jesus Christus geholfen – und auch für uns heute ist manches zu entdecken, das unserer Suche nach theologischer Erkenntnis weiterhilft. Auch ohne eigenes Exemplar seiner Bücher – kann so vieles in den digitalen Büchern gefunden werden – z.B. die Andacht für heute 15.Nov. 2011„Ihr seid nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade“ Röm 6,14.

Link dazu (bitte kopieren und neu einsetzen)

"http://goo.gl/8AyDZ" http://goo.gl/8AyDZ.

Hier ein Lesestück in seinen 'Anweisungen'.

Link dazu "http://goo.gl/swke3" http://goo.gl/swke3

oder das Beispiel lutherischer Fiktionsliteratur:

'Etwas für Seefahrer'.

Link dazu "http://goo.gl/yAeh1" "http://goo.gl/yAeh1

Ich wünsche, dass diese Werke uns noch weiter gut erhalten bleiben.

Grüße, Dieter Abrell

(Mitglied der Landessynode Evang. Landeskirche Württemberg)

Kommentar von Sebastian |

Das Lebenswerk von Magnus Friedrich Roos muss erhalten bleiben. Es wäre schade drum.

Beste Grüße,

Sebastian

Kommentar von Henrik Vej-Nielsen |

Käre venner og familie (gennem ollemors söster),

tak for sidst.

Det var hyggeligt at möde jer i anledning af vores familiemöde "Knappentag" i Tübingen.

Vi er meget imponeret over jeres engagement paa M.F. Rooses vegne.

Vi önsker jer held og lykke fremover - og haaber paa et gensyn!

Dagmar, Henrik und Maren Vej-Nielsen
München-Olympiadorf

Kommentar von Dan Peter, Medienreferent der Evang. Landeskirche in Württemberg |

Es ist wichtig, dass geistliche Schätze der Vergangenheit gehoben und bewahrt werden. Elfriede und Hermann Roos gelingt dieses in herausragender Weise. Sie verbinden das Erschließen und Bewahren eines geistlichen "Familienerbes" mit dem lebendigen Anliegen, anderen Menschen den Zugang zu einer wertvollen, lebensnahen Frömmigkeit zu erschließen. Es gelingt Ihnen, Ihr eigenes Staunen und die Entdeckerfreude weiterzureichen. Respekt!
Dazu wünsche ich weiterhin gutes Gelingen und Gottes Segen.

Kommentar von Wolfgang Schwander |

Magnus Friedrich Roos und Friedrich Hölderin - warum darüber schreiben?

Seit einiger Zeit radel ich fast täglich mit dem Fahrrad auf Teilen des Hölderlinpfades von Bad Homburg nach Frankfurt und zurück:

Vor rund 200 Jahren eilte der Dichter Friedrich Hölderlin - von Sehnsucht getrieben - nach Frankfurt am Main, um seine Geliebte Susette Gontard heimlich zu treffen. Und am gleichen Tag zurück nach Bad Homburg, um die Geliebte zu sehen, ihr wenigstens einen Brief durch die Gartenhecke zuzustecken oder einen von ihr Empfang zu nehmen. Stets waren sie bestimmt von den Gefühlen des Ankommens und des Abschiedes. Sie war die Frau eines angesehenen Bankiers. Er hatte ihre Kinder unterrichtet, bis der Hausherr von dem Liebesverhältnis erfuhr und ihn des Hauses verwies und Hölderlin nach Bad Homburg zog.

Seit Juni 2008 verbindet der Hölderlinpfad Frankfurt am Main mit Bad Homburg. Auf 22 Kilometern führt der Regionalpark-Weg durch beide Städte, aber auch durch eine weite Vortaunuslandschaft mit Blicken auf die Skyline von Frankfurt und die Höhenzüge des Taunus.

Nicht nur dieser schönen Natur kann man sich an jedem neuen Tag erfreuen, sondern zumindest zuweilen auch an der Lyrik dieses tief tragischen Dichters und ausgebildeten Theologen. Ganz zufällig lernte ich die Schriftführerin des "Freundeskreis Prälat Magnus Friedrich Roos e.V."kennen und suchte ein wenig nach Bezügen:

Gemäß Priscilla A. Hayden-Roy lägen in der Nürtinger Kindheit auch die Wurzeln einer geistigen Verwandtschaft zwischen Hölderlin und dem ,schwäbischen Pietismus'. Siehe hierzu: "Zwischen Himmel und Erde: der junge Friedrich Hölderlin und der württembergische Pietismus" und damit auch zu Magnus Friedrich Roos.

Insbesondere Nathanael Köstlin Predigten; Prälaten, Dekans und Stadtpfarrers zu Urach und Hillers 'Liederkästlein' ; Christian Hiller, Professor
an der Maulbronner Klosterschule; dienten wohl auch als pietistische Quellen für Hölderlins Frühwerke.

Also radel ich nun dieses Weges mit einem etwas erweiterten Horizont bis nach Schwaben…

Aus Bremen stammend und mit einem der bedeutensten Kirchenlieder von Joachim Neander singend groß geworden: "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" sende ich sehr gern einen Gruß an den Freundeskreis!

Wolfgang Schwander - Frankfurt im April 2010

P.S.: Erlaubt sei noch der Hinweis, dass unter Wikipedia zum Württembergischen Pietismus kein Hinweis auf Magnus Friedrich Roos zu finden ist -?

Kommentar von Áron Vadász |

Hallo

Ich wünsche dem Förderverein Magnus Friedrich Roos viel Glück und Erfolg

Kommentar von Renate G. |

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Aus der Bibel, Psalm 27,1

in diesem Sinne,
ein frohes spannendes 2010
LG, Renate

Kommentar von Reverend Russ Haynes |

Greetings from Canada to everyone on this most wonderful website dedicated to the Memory and work of Magnus F. Roos.

At present, I am doing an English translation of his Latin work Fundamenta Psychologiae Ex Sacra Scriptura Sic Collecta (Fundamentals of Psychology Collected From the Sacred Scrpiture). I should be finished his introduction within the next few days. If anyone would wish to have a copy, please e-mail me at: rhaynes72004(at)yahoo.ca

Once again ... thanks to those responsible for a most blessed website .. truly a treasure ... a diamond in the rough.

Reverend Russ Haynes, Toronto, Canada

Kommentar von Mira Seo |

Es war eine erfrischende Begegnung heute Morgen
mit Ihnen. Voller Neugier habe ich gleicht im Internet diesen Name Magnus Friedlich Roos gesucht. Danke für die Informationen, die ich
hier lesen konnte.

mit freundlichen Grüßen.
Die koreanische Studentin in Bad Liebenzell

Kommentar von Dr. Jochen Eber |

Es ist ganz prima, dass das Lebenswerk von Magnus Roos durch seine rührigen Nachfahren gefördert wird! Leider ist er fast vergessen, obwohl er ein bedeutender und auf die Nachwelt wirkender Pietist seiner Zeit war. Man wünscht nicht nur ihm, sondern auch vielen seiner ebenfalls wenig beachteten frommen Kollegen einen lebendigen Unterstützerkreis. Davon kann jeder Christ, der sich damit beschäftigt, profitieren.
Studienleiter am Friedrich-Hauß-Studienzentrum, Schriesheim

Kommentar von Steffen Kern |

Der Glaube braucht Nahrung. Gottes Wort zu hören, selbst in der Schrift zu lesen und aus ihr zu schöpfen, persönliche Andachten zu halten, sind dabei unerlässliche "Nahrungsmittel". Es ist gut, wenn wir auch von den Vorfahren lernen, wie wir uns heute recht ernähren. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an den Förderverein, der mit seiner Erinnerung an den schwäbischen Prälaten und sein Werk uns heute in der Gegenwart dient.
Mit freundlichem Gruß
Pfarrer Steffen Kern,
Vorsitzender der Apis

Kommentar von Reinhard Fritsche |

Ich hatte das Vorrecht, die Glaubenslehre von Roos abzuschreiben, in der Hoffnung, dass sie bald auf die eine odere andere Weise den Interessenten zur Verfügung steht.
Ihre Internetseite ist sehr ansprechend gestaltet.
Ich wünsche dem Verein Gottes reichen Segen!

Kommentar von Dr. Martina Ovisi |

Herzlichen Glückwunsch zu dieser informativen, interessanten und graphisch sehr gelungenen Homepage. Ich freue mich, daß ich durch den Zufallsfund des Buches "Etwas für Seefahrer" ein wenig dazu beitragen konnte, Leben und Schaffen von M.F.Roos lebendig werden zu lassen. Herzlichen Dank an Herrn Roos für die schöne DVD mit dem Fernsehbeitrag des NDR über o.g. Buch.

Kommentar von Jürgen |

Was lange währt, wird endlich gut! Getreu dem Motto, hab ich mir etwas Zeit gelassen auch hier mal meine Spuren zu hinterlassen.

Ich gehöre zu der jungen Generation die noch mit dem täglichen Gebrauch des christlichen Hausbuches von Friedrich Magnus Roos aufgewachsen sind. Als Kind ist es sicher nicht einfach die recht schwierige Sprache aufzunehmen, aber ich bin froh diesen täglichen Unterricht gehabt zu haben.
Das ganze hat mich in zweifacher Weise geprägt. Ich habe bewusst und sicher auch unbewusst viel inhaltliches für mein Glaubensleben aufnehmen können. Und zum anderen hat es mich auch ganz praktisch geprägt. In der Schule war ich immer derjenige, der die kompliziertesten, längsten und verschachtelsten Sätze im Deutschunterricht geschrieben hat, da habe ich wohl auch manchen Lehrer zum Schwitzen gebracht. ;)

Friedrich Magnus Roos war ohne Zweifel einer der prägenden Gestalten im württembergischen Pietismus. Auch heute ist er mit seinen Schriften noch lebendig. Ich darf unter anderem auch ein Buch zum alten Testament von Roos mein Eigen nennen.

Da ich Roos sehr schätze, würde ich mich sehr freuen, wenn es gelingt, das christliche Hausbuch in einem etwas verständlicheren Deutsch neu heraus zu geben. Auch wenn ich das 'alte Deutsch' durchaus gewohnt bin, fällt es auch mir doch leichter Bücher in der heutigen Sprache zu lesen.


Mit freundlichem Gruß

Jürgen

PS.: Ich freue mich schon aufs Stocherkahnfahren!

Kommentar von Chris Murray |

Hello

I am trying to locate an English translation of the Fundamenta Psychologies ex sacra Scriptura collecta (1769)... anyone know where I might find one?

Thank you!

Chris

Kommentar von Per Stobaeus |

Hermann och Elfriede Roos kunniga och entusiasmerande guidning i M. Fr. Roos fotspår i Tübingen med omnejd januari-februari 2009 väckte mitt intresse för Roos böcker. Stort tack för er gästfrihet!

Per Stobaeus

Kommentar von Daniel Bengtsson |

Ich freue mich dass Magnus Friedrich Roos jetzt ein Platz im Internet hat. Er gehört zu meinen geistlichen Würzeln und hat deswegen schon einen Platz in meinem Herzen.
Eine sehr gute Homepage, informativ und übersichtlich!
Euer Daniel Bengtsson

Kommentar von Anders Eliasson |

Sehr geehrter Herr!
Eine Frau, Fräulein Margaretha Berndtsson (Pfarrerin i R) hat mir gebeten ein Brief zu schreiben. Sie hat erzählt das sie die Bücher von M F Roos verwendet hat. Aber sie haben Schwierigkeiten ein elektronisches Brief zu senden. Sie wohnt in Uddevalla, und sie hat die Zeitung von den 13. August gesehen, wo man erzählt von dem Besuch der Ehepaar Roos. Danach hat sie mir angerufen unt mir gebeten an "E-Mail-Anschrift" des Rooses zu schreiben. Deswegen schreibe ich heute.
Mit vielen Grüssen
Anders Eliasson

Kommentar von Ingemar Ekström |

Jag är kyrkoherde i Morlanda församling och känner ett par i Hälleviksstrand som gärna önskar kontakt med Er angående artikeln i Bohusläningen 13 aug. Dom läser Roos varje dag och har gjort det alltid. Svara mig så förmedlar jag kontakten till Eivor och Nils Oskarsson, Hälleviksstrand.

Kommentar von Eivor Johansson |

Min första andaktsbok av M F Roos köpte jag av min konfirmationslärare på sista läsdagen. Den läser jag än och nu är jag 85 år. I 20 -årsåldern började jag läsa hans husandaktsbok med Hillers sånger. Varje kväll läser jag aftonbetraktelsen för en god vän som är 101 år och inte kan se att läsa längre. Jag blev mycket glad över besöket jag fick av Hemann och Elfride. Det var så stort att få träffa M F Roos barnbarnsbarn...Fint att ni på detta sätt sprider Evangeliet vidare och att nya Läsare tillkommer.

Med vänliga hälsningar

Eivor Johansson, Forshälla - Uddevalla

Kommentar von Elizabeth Olsson |

En hälsning från Uddevalla o Sverige. Läste en artikel i Bohuslännigen.Jag är uppväxt m M.F.Roos betraktelser o periodvis läser jag dem fortfarande.
Varma hälsningar från Västkusten o jag önskar er framgång i era efterforskningar.
Elizabeth Olsson

Kommentar von Hans Hipp & Andreas Schmidt |

Magnus Friedrich Roos - Ein großer Anhausener, wirkte er doch 19 Jahre hier in der Prälatur des Klosters von 1784 - 1803 als Pfarrer von Anhausen, Prälat des Klosters, Schriftsteller und Landtagsabgeordneter im Herzoglich-Württembergischen Rath.
Sein bekanntestes Werk - "Das Christliche Hausbuch" wird auch in Anhausen und Umgebung gelesen.

Im Juli 2008, mit herzlichen Grüßen Hans Hipp & Andreas Schmidt, Anhausen

Kommentar von Prof. Priscilla A. Hayden-Roy |

It has been a great pleasure and honor for me to get to know the descendants of Magnus Friedrich Roos and to join in their efforts to bring attention to this important representative of Württemberg pietism.
Priscilla Hayden-Roy (Hayden-Roos)

Kommentar von Ingegärd Beyerhaus *Kalén |

Bei uns in Schweden wird M. F. Roos
in bestimmten Kreisen und Gegenden
bis zum heutigen Tage noch dankbar gelesen.
Ich war übrigens bis vor kurzem fest davon überzeugt,
dass M. F. Roos mein Landsmann gewesen sei!

Ingegärd Beyerhaus *Kalén
Gomaringen bei Tübingen

Kommentar von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus |

Wie freuen wir uns darüber, dass das geistliche
Erbe des einst so berühmten und zwei Jahrhunderte lang
in mehreren Ländern so einflussreichen schwäbischen
Erbaungsschriftstellers Magnus Friedrich Roos durch den
gleichnamigen Förder- und Freundeskreis nun der drohenden
Vergessenheit entrissen werden und für heutige Christen und
Gemeinden fruchtbar gemacht werden soll!
Als neues Mitglied unterstütze ich gern die Ziele des Vereins
Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, D.D.

Kommentar von Brigitte u Jörgen Vej-Nielsen |

Magnus Friedrich Roos - ganz in unserer Nähe verewigt auf der Gedenktafel am neu renovierten ehem. Kloster Anhausen.Öfters fahre ich dort mit dem Rad vorbei. Vor Jahren stand ich dort mit Annemarie Roos aus S(ihre Mutter und meine Großmutter waren Schwestern). Im größeren Kreise der 'Roos'en durfte ich bei der Einweihung der Vitrine im Rathaus Bolheim dabei sein -und am 22.3.08 gab es Gelegenheit mit einer Gruppe um Hermann Roos und seiner Frau die bewohnte Prälatur in Anhausen zu besichtigen, dem letzten Wirkungsort dieses Mannes mit Ausstrahlung auch in den Norden. Wir sind imponiert und erfreut darüber mit welchem Einsatz und Elan Ellen und Hermann diesem Vorfahren auf der Spur sind - und dass es dadurch zu einem interessanten und gemütlichen Treffen zwischen uns kam. Danke dafür und 'held og lykke fremover' und viel Erfolg wünschen Brigitte und Jörgen Vej-Nielsen aus 89537 Giengen- Hürben (07324.3919)

Kommentar von Dr. Christian Weiss |

Die anschauliche Homepage hat mich beeindruckt und erfreut. Ich wünsche Ihr viele Besucher.

Kommentar von Friedemann Spießhofer Anhausen |

Als Bürger von Anhausen war mir bisher nur wenig über das ehemalige Benediktiner-Kloster bekannt.

So wirkte der Prälat Magnus Friedrich Roos vom 22.07.1784 bis zum Tod am 19.03.1803 in Anhausen. Er war auch Schriftsteller und Landtagsabgeordneter. Er verfasste das christliche Hausbuch welches Morgen- und Abendandachten sowie Hiller`sche Lieder enthält. Hiller wirkte in Steinheim/Albuch von 1748-1769.

Das christliche Hausbuch ist sehr zu empfehlen.

Wünsche den Nachkommen von Prälat Roos, daß sie den Namen noch bekannter machen.

Kommentar von Ingrid Jönsson |

En hjärtlig hälsning från en

Roosläsare i Sverige. M.F. Roos

Betraktelser fick jag för drygt tjugo år sedan och mina många understrykningar i den är ett bevis på hur Roos fortfarande som en själasörjare talar till oss,undervisar och tröstar.

Att få kontakt med och besök av en ättling till honom har varit en stor glädje.

Slutligen vill jag uttrycka min uppskattning av hemsidan,som är tilltalande och informativ.

Ingrid Jönsson

Kommentar von Herbert Leube |

Ich bin gespannt, herauszufinden, wie die familiären Beziehungen zwischen Roos und Leube zustande kommen. Aber Schwaben sind ja immer untereinander verwandt.

Kommentar von Karl Th. Kleinknecht |

Spät, doch immerhin noch rechtzeitig vor dem 205. Todestag des Prälaten "Magnus Friedrich - kleiner Roos" gelangt heute meine doppeltes Kompliment in Ihr Gästebuch:

a) Für den so prächtigen und gleichwohl pfiffigen Auftritt im Netz, in dem ich stets leicht fand, was ich suchte und meist noch etliches, was ich nicht suchte, aber trotzdem gern las.

Nicht minder aber b) für Ihr bewunderswertes Engagement für den Ahn: Die Vorstellung, man könnte evtl. auch mal solche Nachfahren haben, macht richtig Lust, doch noch bedeutend zu werden...

Mit herzlichen Grüßen Ihr Tübinger Stiftskirchenpfarrer

Karl Theodor Kleinknecht

Kommentar von Eberhard Reeß |

Diese homepage find ich sehr interessant, lesenswert und kurzweilig.Ich wünsche dass Sie noch weitere Hinweise über Ihren Vorfahren zusammen tragen können.

Kommentar von Carl Magnus Adrian |

En varm hälsning från en präst i Istorps pastorat (Göteborgs stift) som på nära håll har följt de nya kontakterna som skapats mellan M F Roos' släktingar i Tyskland och svenskar som på olika sätt har någon relation till M F Roos. Lycka till med era erforskningar i Sverige och ert arbete i Tyskland!

Kommentar von Ebba Svensäter |

Tack vare Elfriede och Hermann Roos har vi kommit i ny kontakt med Magnus Friedrich Roos, som vi i hela vår barndom hört och läst om i vårt barndomshem. Vi är tacksamma för denna nya bekantskap och önskar allt gott till våra vänner.

Kommentar von Åke Appelgren |

Eine sehr gute Initiative! Ich hoffe dass viele Meneschen diese Homepage finden!

Kommentar von Elfriede Tlach |

Obwohl in Heidenheim nahe Anhausen tätig, wissend um die dortige Amtszeit von Prälat M.F. Roos und um seine Verehrung durch schwedische Lutheraner, erfuhren wir erst in Kasachstan, wie lebendig seine Verkündigung bei den unterdrückten Deutschen bis in die heutige Zeit wirkte. Möge die Wiederentdeckung des großen Vorfahren durch die Familie Roos zu einer Belebung für Kirche und Pietismus geraten. Gottes Geist kann es schenken.
Elfriede Tlach (Witwe von Walter Tlach, gest.2004, Dekan in Heidenheim von 1963-1970)

Kommentar von H.Stapf |

Lieber Hermann Roos, eine sehr schöne "Homepage", die Lust auf mehr, vielleicht auch einen Auszug aus den Schriften macht, auch wenn man nicht zu den Nachfahren gehört, aber irgendwie sind wir doch fast immer miteinander verbandelt.

Kommentar von Siegfried Roos |

Ich bin überrascht, daß unser Vorfahre jetzt auch schon im Internet seine Homepaghe hat...
Ich wünsche dem Förderverein als Mitglied alles erdenklich Gute.

Siegfried Roos

Kommentar von Ulrich Mack |

Der einstige Vikar an der Stifts-
kirche Stuttgart und spätere Prälat in Anhausen hätte sich nie träumen lassen, mal eine homepage zu haben! Doch er war schon damals
inter nett und wollte, dass das Evangelium in die Häuser und Herzen der Menschen kommt. Danke, liebe Familie Roos, dass Sie das Erbe bewahren!

Kommentar von Gerdi Stoll |

Ihr lieben Roos'ens,
im April wird es ein Jahr, dass das Epitaph von Magnus Friedrich Roos in unserer Sulzer Kirche angebracht wurde. Es war wirklich ein Festtag.
Wir freuen uns von Herzen, dass Ihr wunderbarer Vorfahre und Glaubensbruder uns zusammen geführt hat.
Wir sind gespannt, wie Gott Sie miteinander noch auf Ihren weiteren Entdeckungsreisen überraschen wird.
Wir freuen uns aufs Wiedersehen!
Ihre Gerdi Stoll

Kommentar von Thomas Roos |

Ich würde es sehr schön finden, wenn M.F.Roos wieder einen festen Platz in den Herzen der evangelischen Christen erhalten würde.

Kommentar von Friedemann Roos |

Ich freue mich sehr, dass mein Vorfahr Prälat M.F.Roos, dessen Werke und Schriften im Ausland (z.B. Schweden u. Kasachtan) bis heute von Bedeutung sind, nun auch in Deutschland wiederentdeckt und ein (Internet)-Forum für ihn eingerichtet wurde.

Kommentar von Natascha Roos |

Als Nachfahrin des Prälaten Magnus Friedrich Roos, finde ich es sehr schön, daß so viel Interesse an seinem Leben und Wirken besteht. Ich wünsche dem Förderverein Magnus Friedrich Roos ein langes Bestehen und viele, viele Neuen Informationen.